EINES HERKÖMMLICHEN COOLPADS
GANZ EINFACH
IN DER NOTFALLMEDIZIN ERPROBT
Nutzung der Schmelzenergie
Coolsurf nutzt die Schmelzenergie von Wasser.
Um Eis mit 0°C zu flüssigem Wasser mit 0°C zu schmelzen wird die gleiche Energiemenge benötigt wie 0°C flüssiges Wasser auf 80°C heißes Wasser zu erwärmen.
Die patentierte Pyramiden-Form verhindert das Aufschwimmen der Kühlkörper und sichert damit die kontinuierliche Kühlwirkung. Die Kühlkapazität reicht für ca. 1 Stunde.
Klassische Coolpads werden durch Beimengung von Parafinen und Salzen elastisch gehalten, die den Gefrierpunkt deutlich unter 0°C verlegen. Damit kann keine Schmelzenergie beim Auftauen der Pads genutzt werden, gleichzeitig besteht, bedingt durch die Zähflüssigkeit des Gels, ein hohes Risiko von Erfrierungen.
Im Gegensatz dazu bildet sich bei Coolsurf in sehr kurzer Zeit ein Flüssigkeitsfilm im Bereich über 5°C zwischen Patienten und Kühlkörper. Damit diese Flüssigkeitschicht aber nicht zu dick wird und damit die Wärmeleitung reduziert wird, übt die pyramidenförmige, mehrschichtige Hülle von Coolsurf leichten Druck auf den festen Kühlkörper aus. Dadurch wird die beim Schmelzen entstehende Wasserschicht nach oben, in speziell dafür vorgesehene Reservoirblasen gedrückt. Der Kühlkörper bleibt kontinuierlich in Hautnähe ohne jedoch Erfrierungen zu bewirken. Die patentierte Gestaltung der Hülle ist ein wesentliches Merkmal von coolsurf.
Eine medizinische Klebeschicht sichert den guten Kontakt zwischen coolsurf und der Hautoberfläche, um einen kontinuierlichen Wärmeübergang herzustellen. Systembedingte Isolierschichten wie Tücher oder Luftblasen reduzieren bei klassischen Kühlpads die Übertragung der Energie von Haut zu Kühlkörper.
Ganz einfach
Die Kühlmatte wird einfach aufgeklebt, die Mobilität des Patienten bleibt erhalten. Das Thromboserisiko wird damit reduziert.
Durch die vorhergehende Aktivierung in einem Gefrierschrank ist während der Therapie kein Kühl-Aggregat erforderlich.
Verrutschende Bandagen über und unter Kühlpads gehören der Vergangenheit an. Nedizinisches Personal und der/die PatientIn wird durch die Klebefunktion deutlich entlastet.
Kühlgeräte mit Aggregaten, die wiederum PatientInnen ans Bett fesseln, entfallen. Auch die damit verbundene Geräuschentwicklung am Bett sowie Gerätekosten und Instandhaltungskosten entfallen.
Coolsurf Pads sind bei gleicher Kühlkapazität deutlich kleiner als klassische Kühlpads, nur rund 1/6 so groß. Das Pad kann durch seine flexible Form mit beweglichen Verbindungen sehr gut an die jeweilige Anatomie angepasst und an Perforationen auch geteilt bzw. verkleinert werden.
Erprobt in der Notfallmedizin
coolsurf basiert auf einer langjährig und in tausenden Anwendungen erprobten notfallmedizinischen Kühlauflage zur Herstellung der therapeutischen Hypothermie von everynear dem Hersteller von coolsurf.
Coolsurf ist Latex- und PVC frei und enthält keine Beimengungen in der Kühlflüssigkeit Wasser.
KEINE Erfrierungsgefahr! Die spezielle Form der patentierten Hülle von coolsurf-ORTHO sichert sehr schnell nach dem Aufbringen der Kühlauflagen einen dünnen ca. 5° bis 10°C kühlen Wasserfilm zwischen Gewebe und Kühlkörper. Dieser Wasserfilm bleibt in seiner Dicke relativ konstant, da überschüssiges Wasser durch die Federwirkung der Hülle seitlich verdrängt wird.
Im Gegensatz zu herkömmlichen coolspads und chemisch aktivierten Kühlauflagen, enthält coolsurf-ORTHO keine gesundheits- und umweltgefährdenden Inhaltsstoffe. Entsorgung und Umweltfreundlichkeit sind damit deutlich besser.
Dieselbe Technologie, drei Anwendungen
Lieferbar
coolsurf-ORTHO für die postoperative Kühlung nach orthopädischen Eingriffen.
In Vorbereitung
coolsurf-DENT für die Anwendung nach zahnmedizinischen Eingriffen.
coolsurf im Vergleich
| Herkömmliches Coolpad | coolsurf | |
|---|---|---|
| Kühlkapazität bei gleichem Gewicht | 1 fach | 6 fach |
| Kälteübertragung | reduziert durch Tücher etc. | verlustfrei durch Aufkleben |
| Mobilität während Anwendung | je nach System eingeschränkt | Mobilität bleibt erhalten |
| Erfrierungsrisiko | vorhanden | nein |
| Flexibilität entsteht durch | Paraffine und Salze | patentierte Hüllenform |
| Teilbar | nicht teilbar | an Perforationen trennbar |
Angaben bezogen auf gleiches Volumen und Gewicht im Therapiebereich von 0 bis 20 °C.
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